Das Mühlen- und Handwerksmuseum
Nach einem großen Wasserschaden im Jahr 2022 werden wir die Mühle zum Deutschen Mühlentag am 25. Mai 2026 (Pfingstmontag) von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr wieder öffnen. Ein Rahmenprogramm zur Eröffnung ist geplant.




- 1404 erste Erbauung als Bockwindmühle (älteste deutsche Mühlenart) steht auf einem einzigen Pfahl (Bock), daher auch Ständermühle genannt
- 1622 wird die Mühle durch Eiswasser und Angriffe von feindlichen Soldaten im 30-jährigen Krieg zerstört.
- 1622 wird die Mühle als Galerieholländer erneut aufgebaut (Bauform der Holländerwindmühle), bei der sich der drehbare Teil (die Kappe mit den Flügeln) hoch oben auf einem gemauerten oder hölzernen Unterbau befindet). Charakteristisch ist die namensgebende Galerie (ein umlaufender Balkon) in Höhe, von der aus die Flügel bedient werden.
- 1824 wird die Mühle durch ein großes Feuer erneut zerstört.
- 1843 wird die Mühle wieder aufgebaut und in Betrieb genommen.
- 1954 bis zu diesem Jahr wird die Mühle zum Schälen, Getreidemahlen und zur Ölgewinnung genutzt.
- 1960 die Mühle geht in den Besitz der Gemeinde Krummhörn in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Krummhörn e.V. über
- 1968 wird das Mühlen- und Handwerkermuseum eröffnet. Ausstellung: Landwirtschaft, ländliches Handwerk, Milchwirtschaft, Hauswirtschaft, Deichbau und Entwässerung und Müllerei
- 2022 durch einen vom Sturm verursachten Wasserschaden muss die Mühle vorerst geschlossen bleiben
- 2026 zum deutschen Mühlentag am 25. Mai 2026 öffnet die Mühle wieder für Besucher
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- Höhe der Mühle 23 Meter
- Flügeldurchmesser (Flucht) 22 Meter
- Höhe der Mühle 23 Meter

Eine alte Ladentheke wartet in der obersten Etage auf Kundschaft